Und niemals vergessen
Ein Film von Jochen Alexander Freydank und Jörg Steinberg
Basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück.
Kinofilm in Entwicklung
Die Geschichte
„Und niemals vergessen“ basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück, erzählt die Geschichte von Chris aus Berlin-Köpenick, der sich in seinen Verein verliebt, wie er sich später in Frauen verlieben wird. Er kann nicht ahnen, dass diese Liebe auch mit Schmerz und Leiden verbunden sein wird. Das Leben von Chris wird genau wie die Geschichte seines Vereins immer wieder von den großen Momenten der Geschichte überrollt. Er selbst wird Teil dieser Geschichte in einem Land, das plötzlich ein anderes ist. „Und niemals vergessen“ ist emotionale, komödiantische und zutiefst menschliche Reise. Großes Kino über Heimat, Freundschaft und darüber, dass die Liebe zu seinem Verein genauso schmerzhaft sein kann wie jede andere Liebe.
Jochen Alexander Freydank
arbeitet als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Nach Stationen beim DFF, einem Theaterwissenschaftsstudium und Arbeiten als Cutter und Regieassistent schrieb er seit den 90er Jahren Drehbücher für zahlreiche TV-Produktionen. Internationale Bekanntheit erlangte Freydank mit seinem Kurzfilm Spielzeugland, der über 40 internationale Preise gewann und 2009 mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde. Es folgten preisgekrönte Kino- und Fernsehproduktionen wie „Tatorte“, „Das Joshua Profil“ und „Kafkas Der Bau“. Mit „Und niemals vergessen“ kehrt Freydank nun zum Kino zurück.
Jörg Steinberg
ist Regisseur, Schauspieler und Autor. Nach seinem Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ arbeitete er an zahlreichen Bühnen sowie für Film und Fernsehen. Seit Mitte der 90er Jahre schreibt und inszeniert Steinberg eigene Theaterstücke. Seine Arbeiten wurden unter anderem an der Bremer Shakespeare Company, am Volkstheater Rostock und am Staatstheater Cottbus uraufgeführt. Besonders verbunden ist er mit der Geschichte des 1. FC Union Berlin: Sein Stück „Und niemals vergessen – Eisern Union!“ wird seit 2006 in Berlin-Köpenick gespielt. Der Prolog des Stückes erklingt bis heute vor jedem Heimspiel an der Alten Försterei.
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So ein Kinofilm ist in diesem Land eigentlich nicht finanzierbar. Zu ostdeutsch. Zu unangepasst.
Genau deshalb wollen wir ihn machen. Unabhängig.
Jeder Beitrag hilft dabei, eine Geschichte auf die Leinwand zu bringen, die von Freundschaft, Familie, Fußball, dem Erwachsenwerden und der Suche nach Heimat erzählt.





